Ziele/Projekte der Initiative

Wir möchten nicht unttätig sein. Wir möchten über das Schütteltrauma aufklären! Dabei suchen wir den Kontakt zu Hebammen, Ärzten und anderen Institutionen! Auch das Jugendamt und die Familienhilfe möchten wir mit einbeziehen. Denn nur frühe Hilfen schützen das Kind! Aber auch das frühzeitige erkennen einer Misshandlung rettet dem Kind das Leben! So darf es nicht sein, dass das Jugendamt unttätig ist, obwohl auch von Ärzten gewarnt wird. Es darf nicht mehr passieren, dass Familienpfleger vor Ort sind und sich noch über seltsames Verhalten des Kindes wundert, aber nichts unternimmt! Bei Schütteltrauma sind meist keine äußerlichen Anzeichen einer Misshandlung sichtbar. Umso wichtiger ist es, dass die Familienhilfe/Hebamme etc. Anzeichen eines Schütteltraumas erkennen!

Das Jugendamt sollte immer hinter dem Kind stehen! Das heißt, auch Fehler eingestehen! Zum Wohle des Kindes, leider ist dies nicht immer so!

Gesetze schützen die Täter! Doch wer schützt das Opfer? Immer wieder kommt es zu einem Freispruch (aus Mangel an Beweisen). Ist das der Sinn der Justiz? Was kann man ändern? Wir versuchen, eine Lösung zu finden, damit kein Täter unbestraft davon kommt und das es härtere Strafen gibt! Denn unsere Kinder sind das Wertvollste was wir haben!